Unser Motivation
M'bery's Geschichte, der Ursprung und die stetige Motivation für jede Aktion die solchen Kindern helfen kann.
Links sehen Sie ein Bild der Familie
Warum wir tun, was wir tun – M'bery gab uns den Impuls
Am 25. November 2019 veränderte sich für uns alles. Wir waren gerade dabei, im Dorf Spenden zu verteilen, als plötzlich eine kleine Gestalt um die Ecke auf uns zu robbte. Zuerst waren wir erschrocken doch schnell wurde klar:
Es war ein kleines Kind. Vier Jahre alt, auf Knien durch den Sand kriechend, die Arme hilfesuchend zu Karin ausgestreckt. Es war M'bery.
Geboren mit deformierten Beinen und Füßen, ohne die Möglichkeit zu laufen, bewegte sie sich allein und voller Willenskraft durch den Sand ihres Dorfes.
Dieser Moment ließ uns nicht mehr los. Er war der Anfang.
M'bery wurde für uns das Gesicht der Veränderung und der Antrieb, aktiv zu helfen.
Ein Moment, der alles veränderte
Ich nahm M'bery auf den Arm. Schüchtern, stumm – aber voller Vertrauen – klammerte sie sich an mich. In diesem Augenblick war es um uns geschehen.
Wir wussten sofort: Wir müssen helfen.
Aus diesem Moment der tiefen Berührung entstand unser Projekt – und bekam einen Namen:
„Children’s Future M’bour“.
Die Motivation, diesem einen Kind zu helfen und ihr eine echte Zukunft zu ermöglichen, war überwältigend. Und sie wurde zum Ausgangspunkt für etwas Größeres.
Ein erster Hoffnungsschimmer
Am 20. Dezember 2019 stellten wir M'bery dem Chefarzt Dr. Adama im Bilbassi Hospital vor.
Wir wollten wissen, ob es eine Chance gibt, ihre schweren Deformationen operativ zu behandeln.
Für eine erste Einschätzung waren Untersuchungen und Röntgenaufnahmen notwendig.
Die erste Rückmeldung von Dr. Adama machte Mut:
M'berys Fehlstellungen seien operabel – eine Korrektur möglich.
Ein erster Hoffnungsschimmer – und der Anfang eines langen Weges.
Der lange harte Weg für unsere Kämpferin beginnt, die Knie werden operiert...
11.03.2021 die Knie
Nach der Op
Hier mit Fixateur...
Das Lachen danach, der Kampf zurück in ein leben als Mensch hat begonnen